wappen1.jpg (3532 Byte) Wappen der
Gemeinde Genderkingen

Beschreibung:

Gespalten von Silber und Blau; vorne zwei schräg gekreuzte rote Schlüssel, hinten der golden gekrönte goldene Großbuchstabe K.

Erläuterung:
(siehe Heimatbuch Genderkingen, S. 17)

Die Petersschlüssel beziehen sich auf das schon in sehr früher Zeit nachweisbare Patrozinium der Pfarrkirche. Der Großbuchstabe K ist dem Wappen der alten Reichsabtei Kaisheim entnommen, zu deren Herrschaftsbereich Genderkingen gehörte. Die Feldfarben Silber und Blau verweisen auf das Geschlecht der Marschälle von Oberndorf als frühere Grundherren von Genderkingen, die in ihrem Wappen blaue Balken auf silbernem Grunde trugen. Der Entwurf stammt von dem Donauwörther Kunstmaler Hans Lanninger.

Annahme:

Das Wappen wurde mit Zustimmung des Bayer. Staatsministeriums des Innern vom 13. September 1960 angenommen.

Gemeindefahne:

Eine Verfügung über die Gemeindefahne enthält das Schreiben vom 13. September 1960 nicht. Die Gemeinde hat auch zwischenzeitlich keine Fahne angenommen.

Vorschlag für die Farbgestaltung:

Farbe CMYK, Vierfarbdruck Pantone RAL, Verwendung
Stadt Rain
RAL, Alternative(n) RGB-Modus RGB-Schreibweise
hexadezimal
Blau C100 M60 286 C 5024 Pastellblau 5017 Verkehrsblau R0 G51 B255 #0033FF
Rot M100 Y100 485 C 3020 Verkehrsrot 3020 Verkehrsrot R255 G0 B0 #FF0000
Gold M10 Y100 109 C 1018 Zinkgelb 1023 Verkehrsgelb R255 G215 B0 #FFD700
Silber C14 M10 Y6 K0 428 C 7047 Telegrau 7035 Lichtgrau R221 G221 B221 #DDDDDD
Silber: Alternative Weiß C0 M0 Y0 K0 -   9016 Verkehrsweiß R255 G255 B255 #FFFFFF

Von Dritten dürfen Wappen und Fahne der Gemeinde nur mit deren Genehmigung verwendet werden (Art. 4 Abs. 3 Gemeindeordnung). Die Mindestgebühr beträgt 10 Euro (Tarif 020 des Kommunalen Kostenverzeichnisses).

Die Wappen- und Fahnenverwendung kann "online" mit dem hinterlegten Formblatt beantragt werden.

18.07.2009 / AR